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Archiv für Februar 2017

lawlessg-klrickman2-125Falsche Schuld Private London von James Patterson

 

  • Frazier, T. M. – Lawless (King 3) (ebook)
  • Rickman, Phil – Mittwinternacht (ebook)
  • Patterson, James/Pearson, Mark – Falsche Schuld. Private London (ebook)

3 Bücher / 1.235 Seiten

Titel: Good as Gone: Ein Mädchen verschwindet. Eine Fremde kehrt zurück
Autor: Gentry, Amy
Verlag: C. Bertelsmann Verlag
Erschienen: 27.2.2017
ISBN-10: 3570103234
ISBN-13: 9783570103234
Seitenzahl: 317
Einband: Klappbroschur
Preis: 12,99€
© Randomhouse

Inhalt:

Tom und Anna haben das Schlimmste erlebt, was sich Eltern vorstellen können: Ihre 13-jährige Tochter Julie wurde entführt, alle Suchaktionen waren vergebens, die Polizei hat den Fall längst zu den Akten gelegt. Acht Jahre später taucht plötzlich eine junge Frau auf und behauptet, die vermisste Tochter zu sein. Die Familie kann ihr Glück kaum fassen. Doch schon bald spüren alle, dass die Geschichte der Verschwundenen nicht aufgeht. Anna hegt einen furchtbaren Verdacht. Sie macht sich auf die Suche nach der Wahrheit über die junge Frau, von der sie inständig hofft, dass es ihre Tochter ist, die ihr gleichzeitig aber auch fremd erscheint und das gesamte Familiengefüge gefährlich ins Wanken bringt …
Random House

Meine Meinung:

Zuviel Durcheinander!

Ein 13jähriges Mädchen namens Julie wird nachts vor den Augen ihrer jüngeren Schwester entführt und taucht nach acht Jahren urplötzlich wieder auf.
Sie sei an einen Menschenhandel verkauft worden und in Mexiko gelandet.
Mehr ist aus ihr nicht heraus zu bekommen und fürs Eerste glaubt ihr auch jeder.

Doch Julies Mom Anna wird plötzlich von einem Privatdetektiv konsultiert der Zweifel sät. Und nun versucht die Mutter herauszufinden was Wahr ist und was Lüge.

Das Cover ist schlicht gehalten. Der Titel ist in gelben Großbuchstaben zu sehen, und in dem ersten „O“ von „Good“ ist eine Shiloutte zu sehen, die vor einem hellen Hintergrund steht.
In meinen Augen allerdings eher nichtssagend.

Die Story an sich ist interessant und überzeugend geschrieben.
Der Schreibstil ist in einzelnen Kapiteln äußerst fesselnd und die Handlung nachvollziehbar.
Doch die Autorin verstrickt sich in Nebenhandlungen oder vergangenen Handlungen bei denen ich Anfangs nur zum Teil durchblickte.
Wenn es nicht gerade um die Eltern, bzw. meistens ging es um die der Mutter, deren Kapitel mit Nummern versehen waren, ging es um die verschwundene Tochter Julie, sowie um zig verschiedene Frauennamen. Diese haben zwar alle etwas mit Julie und ihrem Verschwinden zu tun, doch es wurde mir einfach zu viel.
Erst im Laufe des Lesens wurde mir klar, WAS es genau mit den vielen verschiedenen Sichtweisen zu tun hatte. Es waren höchst interessante Eindrücke die halfen, zu verstehen was mit Julie passierte, doch es riss mich jetzt nicht vom Hocker.

Schon nach den ersten 100 Seiten begann ich mich durch den Roman zu quälen, da mir ein flüssiger Handlungsstrang fehlte. Durch die Namens-Unterbrechungen gab es für mich keine sichtbar durchgängige Handlung, was mir nicht half, am Stück an dem Buch dran zu bleiben. Und so legte ich teils ziemlich lange Pausen wegen fehlender Fesselkunst der Autorin ein, was sich natürlich an der Bewertung entsprechend zeigt.

Es tut mir leid, aber mit der Meinung die auf dem Coverrücken abgedruckt ist, stimme ich leider nicht überein. Von mir erhält der Roman nur drei von fünf Sternen, da mich der Roman nicht durchgehend fesseln konnte und sich in meinen Augen die Spannung nur am Anfang und am Ende zeigte. Das Geplänkel dazwischen war mir leider zu lange ein großes Fragezeichen.

Bewertung: 3 Sterne

Autorenportrait:

Amy Gentry hat ihr Studium an der Universität von Chicago mit einem PhD abgeschlossen und lebt in Austin, Texas, wo sie englische Literatur an einer High School unterrichtet. Gleichzeitig arbeitet sie als freie Literaturkritikerin für die LA Review of Books und Chicago Tribune. Good as Gone ist ihr erster Roman, der noch vor Erscheinen für riesiges Aufsehen sorgte und in über 20 Länder verkauft wurde.
Quelle: Random House

Momentan pendel ich zwischen zwei tollen Büchern.

Das Jugendbuch ist ein Rezi-Exemplar von Vorablesen und handelt von griechischen Göttern und ist so typisch jugendlich geschrieben.
Die Liebe, welche nicht sein darf, ein Gott als Beschützer, obwohl er sich an eine andere ran macht, eine dunkle Prophezeiung und ein Mädchen was mehr mitbekommt, als sie sollte…

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In meinem Regio-Krimi dagegen befinde ich mich in Bayern, in der Nähe von Österreich und im Winter. Das Neujahrsspringen ist leider mittendrin abgebrochen worden, da ein Springer beinahe tödlich verunglückte.
Aber ob Unfall oder nicht, findet die Polizei nicht raus, da die Verkettung der Vorfälle gegen einen „Fall“ sprechen.
Dabei durfte ich als Leser erfahren, was tatsälich hinter der Sache steckt…
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Diese Schönheiten trudelten Anfang Februar ein

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Idylle am Fluss oder Peaceful Moments von Thomas Kinkade

Ich liebe meinen Mann einfach!
Immer wieder überrascht er mich mit einem schönen Puzzle was ich auf meiner Wunschliste habe

Titel: Sanft kommt der Tod
Autor: Robb, J.D.
Originaltitel: Innocent in Death
Verlag: BestBook
Erschienen: 2010
ASIN: B003UVD94K
Seitenzahl: 608
Einband: Ebook
Serie: Lieutnant Eve Dallas 24
Preis: 9,99 €
© Random House

Meine Ausgabe ist noch vom Bertelsmannclub
Inhalt:

Lieutenant Eve Dallas muss in ihrem neuesten Fall ausgerechnet an einer Privatschule mit dem dubiosen Namen »Sarah Child Academy« ermitteln. Dort wurde in der Mittagspause ein junger Geschichtslehrer tot aufgefunden. In seinem Blut entdeckt man Spuren eines tödlichen Giftes. Hat ihn seine frisch Angetraute auf dem Gewissen? Oder hatte er Feinde in der Schule? Und was wissen die Schüler? Die Leiche des Lehrers ist aber nicht Eves einziges Problem. Eine attraktive Blondine wird immer häufiger an der Seite von Roarke gesehen, Eves steinreichem und äußerst attraktivem Ehemann …
Verlagsgruppe Random House

Meine Meinung:

Blondes Gift kann tödlich sein …

Ein junger Geschichtslehrer wird tot in seinem Klassenzimmer aufgefunden. Ein Unfall oder eine Krankheit wird vermutet.
Doch die Autopsie sagt etwas anderes und nun gilt es für die Protagonistin Lieutnant Eve Dallas und ihre Partnerin Peabody, herauszufinden, wer von einem allseits beliebtem, frisch vermähltem jungen Mann den Tod wollte.
Je länger Eve sich mit dem Fall befasst, Zeugen befragt, den Vorgängen am Tatort und deren Umgebung nachgeht, umso verzweifelter wird sie, da sich einfach kein Motiv und kein wirklich Verdächtiger finden lässt. Sie dreht sich im Kreis und weiß einfach nicht weiter.
Als dann noch eine Exfreundin von ihrem Mann Roarke auftaucht, ihm schöne Augen macht und Eve bei jeder Gelegenheit zu verstehen gibt, dass sie es mit dieser blonden Schönheit nicht aufnehmen kann, durchlebt Eve einen realen Alptraum.
Denn Roarkes Exgeliebte ist eine Frau von Welt, die ein stattliches Vermögen hat, mehrere Sprachen spricht und weiß wie sie sich an der Seite eines reichen Geschäftsmannes verhalten muss.
Eve dagegen ist doch nur eine kleine Polizistin die in ihrer Stadt nur durch Roarke einen gewissen Promistatus erlangt hat.

Dieses „Blonde Gift“, wie ich diesen Eindringling von Frau nannte, brachte Eve dermaßen aus der Fassung, dass diese sich nicht richtig auf ihren Kriminalfall konzentrieren konnte. Und dieses Verhalten stoppte die Ermittlungen immer wieder, was dazu führte, dass Eve einmal zu spät handelte, was schlimme Folgen mit sich brachte …
Und gerade als sie denkt, das Schlimmste sei überstanden und wieder Normalität zwischen ihr und Roarke vorhanden, kam es zu einem erneuten Zwischenfall, bei dem Eve alle Sicherungen durchbrannten.

Ihre Gefühlswelt war auf dem Kopf, Eves Emotionen, was Roarkes Ex betraf, sprangen auf mich über und ich konnte richtig gut mit ihr fühlen. Ihre Situation war sehr authentisch beschrieben und ihre Reaktionen mehr als verständlich!

Was ihre Arbeit betraf, so war Lieutnant Dallas wie eh und je korrekt und hart im durchgreifen. Ihre Tätigkeiten in diesem Bereich wurden präzise geschildert, auch wenn es lange Zeit nicht im Mindesten voranging.
Der Witz in den Dialogen zwischen Eve und ihrer Partnerin Peabody war wie immer einfach nur genial. Ich musste ein ums andere Mal lachen.
Die Stimmung der beiden wurde allerdings äußerst ernst, als Eve einen Durchbruch in dem Kriminalfall erzielte und es Schlag auf Schlag dem Täter ans Leder ging.
Die Autorin setzte mir zu dem eh schon unsinnigen Mord einen Täter vor die Nase, dass mir hören und sehen verging. Unfassbar!
Mit so einem Ende und diesem „Motiv“ hätte ich niemals gerechnet. Ich war erst einmal eine Zeit lang ziemlich sprachlos.

Die Geschichte wurde mir zumeist aus Eves Sicht erzählt. Aber durch die Momente bezüglich der ehemaligen Geliebten wurde mir auch Roarkes Blickwinkel ab und an gezeigt.
Zum Schluss hin kamen dann noch Ausschnitte des Täters hinzu, weswegen sich der eh schon sehr spannende Thriller in regelrechte Dramatik verwandelte.

Fazit:
Dass J.D. Robb aber zum Ende hin immer noch einen draufsetzen kann. Einfach genial!
Ich bin begeistert von der Autorin und ihrer Protagonistin Eve Dallas.
Dieses Werk ist mein erstes Highlight 2012.

Bewertung: 5 Sterne+

Autorenportrait:

J. D. Robb ist das Pseudonym der international höchst erfolgreichen Autorin Nora Roberts. Durch einen Blizzard entdeckte Nora Roberts ihre Leidenschaft fürs Schreiben: Tagelang fesselte sie 1979 ein eisiger Schneesturm in ihrer Heimat Maryland ans Haus. Um sich zu beschäftigen, schrieb sie ihren ersten Roman. Zum Glück, denn inzwischen zählt Nora Roberts zu den meistgelesenen Autorinnen der Welt. Auch in Deutschland sind ihre Bücher von den Bestsellerlisten nicht mehr wegzudenken.
Verlagsgruppe Random House

7.1.2012

götterfunke1-180

Bei dem Jugendbuch komm ich einfach nicht voran. Es reizt mich gerade absolut nicht, obwohl es nicht am Buch selbst liegt.
Vermutlich schreckt mich das viele Rosa ab… ^^
Aber mittlerweile habe ich schon über die Hälfte gelesen. Vielleicht bleib ich nun endlich mal an der Geschichte dran 😉

Bei meinem Krimi handelt es sich um den 17. Fall von Stephanie Plum von Janet Evanovich – Küsse sich, wer kann.
Eigentlich ähneln sich die Romane alle, aber es ist immer wieder aufs Neue lustig mitzuerleben, wie Plum sich zum Trottel macht *g*
Obs ne Rezi gibt, weiß ich allerdings noch nicht…

Mein Mann hat mir ein ganz tolles Asterix-Puzzle geholt *freu*

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Momentan lese ich abwechselnd ein Buch welches ich von Vorablesen gewonnen habe und am 20.2. auf den Markt kommt
götterfunke1-125
Marah Woolf – Götterfunke: Liebe mich nicht laut Dressler Verlag

„Sag das nie wieder, hörst du? Hast du verstanden, Jess?“ Seine Stimme klang drohend und seine Augen glitzerten vor Zorn. „Liebe mich nicht.“

Eigentlich wünscht Jess sich für diesen Sommer nur ein paar entspannte Wochen in den Rockys. Doch dann trifft sie Cayden, den Jungen mit den smaragdgrünen Augen, und er stiehlt ihr Herz. Aber Cayden verfolgt seine eigenen Ziele. Der Göttersohn hat eine Vereinbarung mit Zeus. Nur wenn er ein Mädchen findet, das ihm widersteht, gewährt Zeus ihm seinen sehnlichsten Wunsch: endlich sterblich zu sein. Wird Cayden im Spiel der Götter auf Sieg setzen, auch wenn es Jess das Herz kostet?

und ein Ebook, dessen Rezi leider noch bis September warten muss. Es ist aber ein tolles Buch und ich kann es jetzt schon wärmstens empfehlen!

götterfunke1-180

Dieses Buch kam am Valentinstag! *freu*

Marah Woolf – Götterfunke: Liebe mich nicht

Buch des Monats

Februar '17

  

  

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