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Aktuelle Challenges

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Challenge

Diese Challenge wurde von Sonja dieses Jahr ins Leben gerufen. Und da ich auch gerne Regionalkrimis lese, mache ich mal mit, um zu sehen, wieviele ich ungezwungen wirklich im Jahr von deutschen Autoren lese 😉

Sonja schreibt:

Hi!
Ich habe nun beschlossen eine Challenge zu machen in der nur Bücher von deutschen und deutschsprachigen Autoren gelesen werden. Natürlich wäre es super wenn ihr die Bücher rezensieren würdet damit die Autoren auch etwas unterstützt werden.

Die Challenge würde vom 01.05.16 – 30.04.2017 gehen.

Natürlich gibt es auch was zu gewinnen, für denjenigen der am meisten Bücher von Deutschen Autoren gelesen hat. Was genau verrate ich aber noch nicht.

Wenn ihr mitmachen wollt, legt bitte eine Challengeseite an und hinterlasst mir hier einen Kommentar ob ihr mitmacht und den Link dazu.

Ich hoffe ihr macht zahlreich mit. Das Logo dürft ihr gerne dafür nehmen!

Lg Sonja

Mal sehn ob ich dranbleiben kann 😉
Hier jedenfalls werde ich meine Bücher dann auflisten :)

|Gesehen| Dart
|Gehört| eine Musical-Soundtrack-Mischung
|Gelesen| leider nix :(
|Getan| war viel an der frischen Luft unterwegs
|Gegessen| Schnitzel mit Röstis *lecker*
|Getrunken| Cola
|Gefreut| dass wir 5 Geocaches gfunden haben
|Gedacht| würde doch wenigstens ein bißchen was glatt laufen in meinem Leben
|Geärgert| dass das blöde PokemonGo-Spiel nich funktioniert hat
|Gewünscht| dass unser Sohn endlich im Hier und Jetzt ankommt
|Gekauft| ne Akkustikgitarre für unseren Sohn
|Geklickt| Blog, Handy, Bücherforen und – Portale
|Gestaunt| was dieses PokemonGo für einen Hype auslöst 😉

… war ich ziemlich im Puzzle-Wahn!
Ich hab jede Menge Puzzles geordert, wenn die Bilder mal aufm PC sind, lad ich sie gerne hoch 😉

Hab ein Puzzle nach dem anderen gemacht, meist 1.000er, um sie nach dem legen gleich wieder auseinander zu machen und meist auch wieder verkauft *g*

Ausgelöst hat dieser Wahn eine extreme Leseflaute :sad:
Egal welches Buch ich begonnen habe, nichts konnte mich wirklich fesseln. Erst seit Anfang Juli hab ich mich durchgerungen ein Ebook zu beenden und dadurch kam die Leselust endlich wieder, auch wenn das Ebook auch nach den paar Monaten immer noch nicht der Bringer war…
Aber das darauffolgende Ebook hab ich in einem Zug durchgelesen und nun bin ich bei meinem aktuellen Papierbuch auch schon 200 Seiten weiter :) 😉 hunter2-kl
Es liest sich gut, hat einen leichten, aber durchgehenden Spannungsbogen, und das ist momentan genau das Richtige für mich 😉
Und sobald ich ein Buch, welches ich in einer privaten Leserunde lesen möchte, zwischen meinen Puzzles gefunden habe, leg ich parallel mit einem Nora Roberts-Roman los 😎

Titel: Der den Zweifel sät
Autor: Daugherty, C. J.
Originaltitel: Night School: Legacy
Verlag: Oetinger
Erschienen: Februar 2013
ISBN-10: 3789133280
ISBN-13: 9783789133282
Seitenzahl: 414
Einband: Hardcover
Serie: Night School II
Empfohlenes Alter: ab 14 Jahren
Preis: 17,95 €
© Dressler Verlag

Inhalt:

Allie ist in größter Gefahr: Nach einer atemlosen Verfolgungsjagd durch die düsteren Straßen Londons kehrt sie zurück ins Internat. Doch hier geht es atemlos weiter, denn nun ist Allie vollwertiges Mitglied der geheimnisvollen NIGHT SCHOOL. Gleichzeitig spielen ihre Gefühle für Carter und Sylvain total verrückt. Da erhält sie eines Nachts eine Nachricht von ihrem verschollen geglaubten Bruder. Und ihr wird klar, dass die NIGHT SCHOOL ein sehr dunkles Geheimnis hütet … Quelle: Dressler Verlag

Meine Meinung:

Du darfst keinem trauen!

Diese Aussage reicht eigentlich, um zu beschreiben, worum es im zweiten Teil dieses Jugendthrillers geht.
Allie fühlt sich mittlerweile in dem Cimmera Internat wohl und sieht es als ein zweites Zuhause. Seit das neue Schuljahr begonnen hat, wurde sie nun auch in die sagenumwobenen Night School aufgenommen.
Allie ist mit Feuereifer dabei, doch niemand scheint sich mit ihr zu freuen. Doch das spornt sie erst recht an.

In dieser „Night School“ lernt sie solide Dinge, wie Selbstverteidigung. Aber auch, wie man eine brenzlige Situation richtig einschätzt, gerechtes Handeln und ganz aktuell einiges über das Thema Spionage.
Im Internat soll sich nämlich ein Verräter befinden, ein Spitzel von Nathaniel, den es gilt, zu enttarnen. Und so lernen sie auch Taktiken, wie man einem Spion auf die Schliche kommen kann. Dazu müssen die Night School-Schüler allerdings auch an ihre privaten Grenzen, denn sie sollen sich gegenseitig bespitzeln…

In diesem Buch geht es hauptsächlich darum, dass Allie niemandem, aber auch wirklich niemandem, trauen soll.
Das hat die Autorin gekonnt geschafft und mich damit ebenfalls total unsicher gemacht.
Ich fieberte als Leser mit, stellte Figuren in Frage und begann an allem und jedem zu zweifeln. Aber C.J. Daugherty ließ bis zum Schluss nichts raus. So hielt sie die Spannung konstant hoch.
Und Allie ist die eigentlich arme Nummer dabei. Sie wird verfolgt, bloß gestellt, ist sich ihrer Gefühle nicht mehr sicher, trifft ihren Bruder, wird angegriffen… Hammer!

Auch der zweite Band von dieser genialen Serie um die geheimnisvolle „Night School“ hatte es in sich. Auch wenn ich das Gefühl habe, dass nicht wirklich viel passiert ist, so erzeugte der Roman einen derartigen Sog, dem ich mich nicht entziehen konnte. Mit jeder Seite tauchte ich tiefer in Allies Geschichte und fühlte mit ihr mit.
Daher bekommt dieser Teil aus der Serie die volle Punktzahl, fünf Sterne!
Ich freue mich auf den dritten Band.

Bewertung: 5 Sterne

Night School-Serie:
1. Du darfst keinem trauen
2. Der den Zweifel sät
3. Denn Wahrheit musst du suchen
4. Um der Hoffnung willen
5. Und Gewissheit wirst du haben

Autorenportrait:

C.J. Daugherty, Autorin und Journalistin, lebt in Südengland. Sie war u.a. für verschiedene amerikanische Zeitungen als Polizeireporterin tätig, veröffentlichte gemeinsam mit ihrem Mann Reiseführer und schreibt seit einiger Zeit spannende Bücher für junge Erwachsene. Mit ihren Romanen über die »Night School« erntete sie sehr schnell internationale Anerkennung. Die „Teenie-Serie mit Potential“ – so der Norddeutsche Rundfunk in seinen Buchtipps – wird bereits in 18 Sprachen übersetzt! C.J. Daugherty selbst sagt über ihr Werk: „Night School kann euch dabei helfen, an der Uni zu überleben, außerdem ein Schweizer Messer, Thunfisch aus der Dose und billiger Gin!“
Dressler Verlag

10.10.2015

Titel: Hüttengaudi
Autor: Förg, Nicola
Verlag: Piper Verlag
Erschienen: 17.03.2011
ASIN: B004YZKCO6
Seitenzahl: 212
Einband: Ebook
Serie: Irmgard Mangold III
Preis: 7,99€
© Piper Verlag

Inhalt:

Kommissarin Irmi Mangold ärgert sich: Warum hat sie sich nur von ihrer Nachbarin zu dieser albernen Schrothkur in Oberstaufen überreden lassen? Und dann steht sie am Urlaubsort plötzlich vor einem Toten, der ihr mehr als bekannt vorkommt: ihrem Exmann Martin Maurer … Währenddessen hat es Kollegin Kathi Reindl in Garmisch mit dem toten Liftmann Xaver Fischer zu tun, der zu Lebzeiten im Skiclub mitmischte. Ein arger Dorn im Auge war ihm die moderne Skihütte, deren Wirte er so piesackte, dass sie schließlich verkaufen wollten. Zwei Mordfälle an zwei verschiedenen Orten, aber beide Male dieselbe Todesursache – alles nur Zufall? Quelle: Piper Verlag

Meine Meinung:

Irgendwann überfällt einen immer die Vergangenheit…

Irmgard Mangold, Kommissarin bei der Mordkommission, ist eigentlich im Urlaub, oder wie man eine Schrothkur auch immer nennen mag 😉 Als ein Mord passiert!
Sie ist gezwungener Maßen bei dieser Kur, als sie in kürzester Zeit zwei Todesfälle aus dieser Bredouille holen. Dabei geschah einer davon ganz in ihrer Nähe und versetzt sie mit einem Schlag in ihre Vergangenheit zurück. Nachdem ihre Kollegen im heimischen Gewässer ebenfalls einen Toten sichten, ist es mit dem „Urlaub“ vorbei und Irmi entkommt der Pein des Hungerns.
Was auf den ersten Blick als purer Zufall aussieht, denn beide Opfer sind in verschiedenen Landkreisen ermordet worden, erweist sich mit der Zeit ganz anders…

Bei diesem dritten Teil der Serie um Kommissarin Mangold, dauerte es leider ca. die Hälfte des Buches, bis es endlich etwas spannend wurde.
Nachdem es gut anfing, die beiden Leichen entdeckt wurden und es eigentlich mit den Ermittlungen losging, ließ es allerdings schnell wieder nach. Durch den Tod eines Opfers schwelgte Irmi viel in der Vergangenheit und bemitleidete sich teilweise selbst ziemlich heftig. Gepaart mit null Hinweisen, die der Polizei eine Durststrecke ergaben, ging es einfach nicht voran in dem Krimi.
Erst nach schätzungsweise der Hälfte des Buches kam endlich wieder Leben in die Geschichte und es tat sich was in dem Fall. Nachdem sich die ersten Hypothesen als falsch erwiesen, ging es dann Schlag auf Schlag in die richtige Richtung und es wurde zunehmend spannender.
Auf einmal war die Melancholie, die sich über der Geschichte wie ein feiner Nebel gebildet hatte, wie weggeblasen und die Ermittlerinnen konnten sich plötzlich vor Motiven nicht mehr retten.
Doch auch nachdem die Verbindung zwischen den zwei Toten zu Tage kam, ließ sich die Autorin mit dem wahren Motiv und dessen Auflösung dann etwas Zeit und spannte mich damit auf den letzten Seiten regelrecht auf die Folter. Das war wiederum genial!

Fazit:

Wieder einmal ein toller Krimi aus Förgs Feder, jedoch hat es bei diesem Band leider zu lange gedauert, bis etwas spannendes passierte. Daher kann ich diesem Krimi nur drei von fünf Sternen verpassen.

Bewertung: 3 Sterne

Irmgard Mangold:

1. Tod auf der Piste
2. Mord im Bergwald
3. Hüttengaudi
4. Mordsviecher
5. Platzhirsch
6. Scheunenfest

Autorenportrait:

Nicola Förg, gebürtige Oberallgäuerin, hat in München Germanistik und Geographie studiert und lebt heute mit ihrer Familie sowie mehreren Ponys, Kaninchen und Katzen auf einem Hof in Prem am Lech. In ihrer Krimiserie schickt die Bestsellerautorin das Kommissarinnenduo Irmi Mangold und Kathi Reindl an Tatorte im Voralpenland und in den Bergen, die ihr auch als Journalistin wohl bekannt sind. Quelle: Piper Verlag

22.10.2015

Titel: Machtkampf
Autor: Bomm, Manfred
Verlag: Gmeiner
Erschienen: 5. Februar 2014
ISBN-10: 3839215153
ISBN-13: 9783839215159
Seitenzahl: 499
Einband: Taschenbuch
Serie: Kommissar August Häberle 14
Preis: 12,99 €
© Gmeiner Verlag

Inhalt:

Das ländliche Idyll wird jäh zerstört: Der rätselhafte Selbstmord eines Viehhändlers erschüttert ein Dorf auf der Alb. Dass es sich um den besten Freund eines Großgrundbesitzers handelt, der nach den Hofgütern der kleinen Bauern trachtet, erweckt sofort den Argwohn von Kommissar August Häberle. Und als gegen den neuen örtlichen Pfarrer eine schwerwiegende Anschuldigung erhoben wird, tun sich menschliche Abgründe auf … Quelle: Gmeiner Verlag

Meine Meinung:

Erschütternd!

Die Inhaltsangabe des Verlages verdeutlicht eigentlich schon sehr genau, worum es in diesem 14. Band um Kommissar August Häberle geht.
Während Häberle noch in Göppingen verweilt, bekommt sein junger Kollege, mit dem er nun schon 13 Fälle gelöst hat, einen seltsamen Selbstmord herein.
Dieser nimmt sich mit einer jungen Kollegin, welche noch Polizeistudentin ist, des Falles an.
Zur gleichen Zeit wird im selben Dorf einem evangelischen Pfarrer ein Sexualdelikt mit einem 6jährigen Jungen angelastet, dass sein komplettes Leben zerstören könnte. So etwas nennt man auch Rufmord!
Dieses Delikt wird von einem Kollegen in Geislingen bearbeitet. Diese Untersuchungen teilt er allerdings bald mit Linkohr, Häberle und der Sonderkommission, als herauskommt, dass hinter dem angeblichen Selbstmord mehr stecken könnte.
Denn es scheint etwas Großes in dem kleinen Dorf Rimmelbach zu brodeln. Oder wie Pfarrer Kugler meinte, der Teufel geht dort höchstpersönlich um…

In diesem Band geht es unter anderem um kleine Landwirte, die durch den Dschungel von Bürokratismus nicht überleben können und so systematisch kaputt gemacht werden.
Dadurch wurde in Rimmelbach schon ein junger Nachwuchslandwirt in den Selbstmord getrieben, da er keine Perspekive mehr gegen die großen Viehzüchter hatte und sich ein Großbauer namens Mombach im Dorf alle Ländereien unter den Nagel reißt, wo er nur kann.

Mich ergriff allerdings besonders das Schicksal des Pfarrers. Von der Beschuldigung, über das einleitende Verfahren, die Anwaltsgespräche und den Test des Kindes, beschrieb der Autor alles sehr real. Erst die Wut über so eine Verleumdung, dann die steigende Angst, darauffolgend nagende Selbstvorwürfe bis hin zur Aufgabe und Kapitulation des Pfarrers, fand ich alles sehr gut erzählt. Ich denke, das wiederspiegelt so einen Prozess in echt ziemlich genau.

Mit diesem Roman griff der Autor wieder ein Thema auf, welches auch noch nach Jahren aktuell ist: Der Machtkampf von Groß- und Kleinbauern. Und nebenher geht es um einen Rufmord und was das für Folgen haben kann.
Bomm‘s Herangehensweise an die Thematik war einsame Spitze. Mit steigender Spannung fesselte mich der Autor von Beginn an. Die ständigen Sichtwechsel waren anfangs zwar etwas anstrengend, aber mit der Zeit gewöhnte ich mich daran und es kamen ja immer mehr Verzweigungen zutage, sodass es immer interessanter wurde.

Fazit:

Immer wieder ein Genuss, einen Krimi aus Manfred Bomm’s Feder zu lesen.
Fünf von fünf Sterne!

Bewertung: 5 Sterne

Kommissar August Häberle:

01. Himmelsfelsen
02. Irrflug
03. Trugschluss
04. Mordloch
05. Schusslinie
06. Beweislast
07. Schattennetz
08. Notbremse
09.Glasklar
10. Kurzschluss
11. Blutsauger
12. Mundtot
13. Grauzone
14. Machtkampf

Autorenportrait:

Manfred Bomm wurde im August 1951 im Geislinger Stadtbezirk Eybach geboren und hat bereits für die Schülerzeitung Kriminalromane verfasst. Nach einer kaufmännischen Ausbildung machte er das Schreiben zum Beruf, wurde Journalist und war viele Jahre bei Tageszeitungen für die Polizei- und Gerichtsberichterstattung zuständig. Vieles, was er dabei erlebte, fließt in seine Kriminalromane ein, die sich seit 2004 zunehmender Beliebtheit erfreuen. Er orientiert sich an der Realität, hält nichts von überzogenen Gewaltszenen und lässt stets aktuelle Ereignisse und sozialkritische Gedanken in die Geschichte einfließen. Seine Schauplätze, die bisweilen in die weite Welt hinaus reichen, hat der weit gereiste Autor alle selbst besucht. Stets ist er aber eng mit seiner Heimat, der Schwäbischen Alb, verbunden geblieben.
Quelle: Gmeiner Verlag

Februar 2016

Titel: Grauzone
Autor: Bomm, Manfred
Verlag: Gmeiner
Erschienen: 4. Februar 2013
ISBN-10: 3839213851
ISBN-13: 9783839213858
Seitenzahl: 538
Einband: Taschenbuch
Serie: Kommissar August Häberle 13
Preis: 12,99 €
© Gmeiner Verlag

Inhalt:

Himmelfahrt
Gibt es einen Zusammenhang zwischen einem lange zurückliegenden Flugzeugabsturz und dem angekündigten Weltuntergang? Von Zweifeln geplagt, schließt sich eine Frau einer Gruppe Gleichgesinnter an, die diesen Fragen nachgeht. Der schwäbische Kommissar August Häberle und sein Assistent Mike Linkohr treffen bei der Suche nach einem Mörder Menschen, die an den baldigen Weltuntergang glauben – oder davon profitieren wollen. Und alle scheint ein Geheimnis zu verbinden …

Quelle: Gmeiner Verlag

Meine Meinung:

Mysteriös, oder nicht?

Der Klappentext beinhaltet eigentlich alles, worum es in diesem eher österreichischem Krimi mit Kommissar Häberle geht.

Die Hüttengemeinschaft, die Häberle im Tannheimer Tal antrifft, beschäftigt sich mit Übernatürlichem. Was durch einen Flugzeugabsturz zustande kam, entwickelte sich als rege Gemeinschaft. Doch die Mitglieder haben Geheimnisse und seit einiger Zeit minimiert sich das Grüppchen durch traurige Autounfälle.
Als die österreichischen Polizisten die Hüttengemeinschaft von einem Todesfall aus ihrer Gruppe mitteilen, geschehen in kürzester Zeit mehrere merkwürde Vorkommnisse.

Häberle macht sich undercover auf den Weg ins Tannheimer Tal, um dort die österreichischen Kollegen zu unterstützen.Sschließlich ist das Opfer eine gebürtige Deutsche, wohnhaft auf der Alb, Häberles Refugium.
Was ihn dort allerdings noch alles erwartet, ist ziemlich geheimnisvoll.

Zur gleichen Zeit ermittelt Häberles Assistent Mike Linkohr in Geislingen und hat es ebenfalls mit teilweise mysteriösen Machenschaften zu tun.
Dabei fängt es mit harmlosen Ergebnissen, wie Kaffeefahrten und ähnliches an, und endete mit einem Geheimnis in einem Keller einer Floristin.

Die Geschehnisse sind bis zum Schluss richtiggehend verworren und spannend.
Manfred Bomm schafft es gekonnt, mich in die irre zu führen und mir einen Täter vorzugaukeln, der es dann doch nicht sein konnte.

Während der Geschichte erfuhr ich auch einiges vom Tannheimer Tal, von seinen Bergen wie der Neunköpfle, Aggenstein oder der Vilsalpsee. Ebenso betrifft das auch die Gegend um Ulm.
Der Autor bringt so gut zum Ausdruck, dass er sich an diesen Orten gut auskennt.

Ich vergebe dem 13. Fall von Häberle und Linkohr fünf von fünf Sterne.

Bewertung: 5 Sterne +

Kommissar August Häberle:

01. Himmelsfelsen
02. Irrflug
03. Trugschluss
04. Mordloch
05. Schusslinie
06. Beweislast
07. Schattennetz
08. Notbremse
09.Glasklar
10. Kurzschluss
11. Blutsauger
12. Mundtot
13. Grauzone

Autorenportrait:

Manfred Bomm, 1951 geboren, lebt in Geislingen an der Steige, einer Kleinstadt zwischen Stuttgart und Ulm. Als Journalist ist er mit Polizei und Justiz vertraut, weshalb seine Geschichten stets dicht an der Realität angesiedelt sind. Er möchte mit den Mitteln der Kriminalunterhaltung auch zum Nachdenken über aktuelle Themen anregen.
Quelle: Gmeiner Verlag

22.04.2014

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Da ich seit Mitte Februar iwie langsam an „Tagmangel“ leide, ich schlaf fast rund um die Uhr und wenn ich mal wach bin, werde ich nich richtig fit…
Daher lese ich auch seitdem extrem wenig und konnte im Februar ja leider nur 4 Bücher beenden.

Nun lese ich seit wenigen Tagen den 3. Band der Serie um Jack Daniels, einer erfolgreichen Mordermittlerin in den Vierzigern.
Diese Frau hat Probleme wie jede erwachsene Frau, ihr Charakter wirkt dadurch sehr real.
In diesem Fall hat sie es anscheinend mit einem Nachahmer vom Lebkuchenmann zu tun, um den es im ersten Band ging.
Wie schon aus den anderen Fällen bekannt, wird dem Leser schnell der Täter gezeigt und auch seine Sichtweise dargestellt.

Ich bin noch ziemilch am Anfang und hab so ca. 115 Seiten von über 300 Seiten gelesen.
Inzwischen hat Daniels einen anderen Serientäter geschnappt, der laut aktuellem Täter viel mit dessen Vergangenheit gemeinsam hat, aber nicht Jacks Verdächtiger ist.
Und gleichzeitig hat „Alex“ ein weiteres Opfer in seinen Fängen…

J.A. Konrath schreibt richtig gut. Die Kapitel enden immer in Cliffhangern, sodass ich immer weiterlesen muss. Wenn es meine Müdigkeit zulassen würde, wäre das Buch schon durch

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bookelements1-gr

 

Dieses eBook ist für meine SuB-Challenge für den Monat März.
Noch bin ich ganz am Anfang und ich kann noch nicht viel sagen 😉
Die Prota ist ein Elementarwesen, was sehr interessant klingt *g* Mal sehn, was mich noch alles erwartet!

 

kluftinger8-gr

Klufti wie er leibt und lebt
Ein neuer Fall mit einem „Adligen“, der gestelzt spricht, eine neue Polizeichefin die ihn auf mehrer Weiterbildungen schicken möchte und die Hochzeit seines Sohnes und dessen japanischer Verlobter steht an
Sprich: Der ganz normale Alltag für Klufti, sich immer iwie durchmogeln

 

jack3-gr

Hier hab ich zumindest schon das erste Kapitel gelesen
Ein Nachahmer vom ersten Fall scheint es auf Jack Daniels abgesehen zu haben…

 

Jeff Kinney – Gregs Tagebuch 5: Jetzt reicht’s

Für Zwischendurch ist der Comicroman ganz ok

Hier bin ich bei der Hälfte und komm gut voran. Greg wird langsam zum Teenie und sein Vater hat schreckliches mit ihm vor…

© Xanja

Die Regeln:
Einfach das Buch, das du gerade liest, auf einer zufälligen Seite aufschlagen und zwei Sätze von dieser Seite auf deinem Blog posten. Aber bitte keine Spoiler! Buchtitel und Autor sollten genannt werden, so dass jeder, dem die Teaser gefallen haben, das Buch ggf. in seine Wunschliste aufnehmen kann.

Klüpel/Kobr – Grimmbart

 

Kluftinger lächelte – das erste Mal an diesem Tag.
„Sie sind heute zum Essen im Gasthaus, Sie wissen schon, wegen der…“

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