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Artikel-Schlagworte: „4 Sterne“

Titel: Der Tote vom Oberhaus
Autor: Schmidbauer, Dagmar Isabell
Verlag: Edition Renumero
Erschienen: 1. Oktober 2012
ISBN-10: 3943395014
ISBN-13: 9783943395013
Seitenzahl: 377
Einband: Taschenbuch
Serie: Steinbacher & Hollermann
Preis: 12,80 €
© Dagmar Schmidbauer

Inhalt:

Im Fürstenkeller der Veste Oberhaus bricht ein Mann zusammen und verblutet hinter einer verschlossenen Tür. Er wurde mit einer mittelalterlichen Partisane erstochen. Doch nicht nur vom Täter fehlt jede Spur. Auch in der Wohnung des Toten weist nichts auf dessen wahre Identität hin. Das Passauer Ermittler-Duo Steinbacher und Hollermann tappt im Dunkeln.

Und plötzlich tauchen Frauen auf, die alle behaupten, mit dem Toten zusammen gewesen zu sein. Die Ermittlungen werden eine echte Herausforderung für die Mordkommission Passau, die Licht in das düstere Konstrukt, das der Tote um sich herum aufgebaut hat, bringen muss.

Was sie herausfindet, ist eine schmierige Inszenierung, die vor nichts und niemandem Halt gemacht hat, und die noch über den Tod hinaus weitere Opfer fordert. Nach „Marionette des Teufels“ ist dies der zweite Fall um das Ermittler-Duo Franziska Steinbacher und Hannes Hollermann. Quelle: Autorenhomepage

Meine Meinung:

Verwirrung pur!

In der Waffenkammer des Passauer Oberhauses wird eine Leiche entdeckt. Schnell wird den Ermittlern klar, dass dieser Fall schwer zu knacken wird, denn nichts passt bei dem Opfer zusammen. Es scheint, als habe er ein Doppelleben geführt, oder seine Mitmenschen nur einfach sehr gut an der Nase herumführen können.
Je mehr die Polizei über das Opfer erfährt, desto weniger passt zusammen…

Anfangs war ich nicht so sicher, ob der Roman mich trotz des interessanten Klappentextes überzeugen kann. Es ist zwar ein Regionalkrimi, doch Passau reizte mich bisher so gar nicht und der Titel und das Cover wirkten auch nicht wirklich prickelnd auf mich. Doch die Story straffte mich Lügen!

Der Krimi fängt mit verschiedenen Figuren an. Leider wurden sie nicht gleich zu Anfang vorgestellt. Doch je weiter ich in die Geschichte eindrang, umso besser lernte ich die Hauptfiguren kennen und mögen. Mit den Nebenfiguren wurde ich hingegen überhaupt nicht warm.
Die Sichtweisen wechselten ab und an, wobei die der Kommissarin Franziska Steinbacher am meisten vertreten war. Aber auch die anderen Sichten, in denen es um Figuren ohne Namen ging, waren sehr lange Nebenschauplätze, die mich ziemlich lange im Dunkeln tappen ließen.

Der Roman wurde gut, verständlich aufgebaut und obwohl es unvorhergesehene Wandlungen gab, war es nie schwierig, der Story zu folgen.
Im Gegenteil, diese Wendungen machten den Roman immer interessanter und spannender, je weiter ich in der Geschichte kam.

Manche Dialoge wurden im bayrischen Dialekt geführt, was mir besonders gefiel. Genau das liebe ich an Regionalkrimis besonders arg!
Leider kam es nicht so oft vor, wie ich es erhofft hatte.

Dass es sich bei diesem Roman um den zweiten Teil einer Serie handelt, bemerkte ich beim Lesen kaum. Ich kam auch gut ohne Hintergrundwissen vom ersten Band mit den Protagonisten und ihrem Umfeld super zurecht.

Fazit:

Alles in Allem war dieser Regionalkrimi mitreissend!
Daher bin ich nicht abgeneigt, die anderen Bände ebenfalls zu lesen. Und somit vergebe ich diesem tollen Roman vier von fünf Sternen.

Bewertung: 4 Sterne

Steinbacher & Hollermann-Reihe:

1. Marionette des Teufels
2. Der Tote vom Oberhaus
3. Und dann kam das Wasser

Autorenportrait:

Dagmar Isabell Schmidbauer lebt und arbeitet als Journalistin und Krimiautorin im Bayerischen Wald. Vor rund dreißig Jahren zog sie aus dem Rhein-Main-Gebiet in eine der schönsten Gegenden Deutschland, wo sie inzwischen mit ihrem Mann und den sechs gemeinsamen Kindern eine Heimat gefunden hat. Quelle: Amazon.de

Titel: Fast perfekte Heldinnen
Originaltitel: La Cour des grandes
Autor: Bréau, Adèle
Verlag: Ullstein Buchverlage
Erschienen: 13.01.2017
ASIN: B01F8NXFSC
Seitenzahl: 380
Einband: Ebook
Preis: 8,99 €
© Ullstein Buchverlage

Inhalt:

Nach wilden Studienjahren, durchtanzten Nächten und unzähligen Flirts sind die Freundinnen Mathilde, Alice, Lucie und Éva vierzig und erwachsen geworden. Gerade haben sie bei Lavendelduft und kühlem Rosé herrliche gemeinsame Sommerferien in der Provence verbracht. Kaum in Paris, holt der Alltag sie jedoch schnell ein. Mathilde und Max sind zurück in ihrer Beziehungshölle. Alices Liebesleben liegt seit der Trennung von Adrien brach, sie startet als Chefköchin in einem Sternerestaurant durch. Éva trifft, als Vincent wieder einmal auf Geschäftsreise ist, auf den verführerischen Jacques. Allein die wohlhabende Lucie mit dem großen Herzen und ihrer gut sortierten Familie scheint auf einer ruhigen Welle zu reiten. Vorerst jedenfalls …
Ullstein Verlag

Meine Meinung:

Oh l’amour…

Dieser unterhaltsame Roman spielt in Frankreich, genauer in der Stadt der Liebe: Paris.
Anfangs erinnert der Roman kurz an die TV-Serie „Sex and the City“, doch sobald man weiterliest verfliegt der vergleich bald wieder.
Der Klappentext fasst eigentlich gut zusammen, worum es geht.

Das Cover sticht mit den Farben der französischen Flagge sofort ins Auge. Titel, Autorenname und bekannte Gebäude von Paris sind schön platziert. Durch die Silhouette einer Frau, sowie die Zeichnung einer Blume, zusammen mit dem Titel lässt gleich auf einen Frauenroman schließen.
Mir gefällt es gut!

Der Roman beginnt mit einem gemeinsamen Urlaub der vier Freundinnen und ihren Männern, sowie den Kindern. Dort ist alles harmonisch, Eheprobleme liegen auf Eis, die Kinder spielen miteinander und die Erwachsenen genießen die friedliche Ruhe einfach nur.
Doch sobald der Alltag beginnt, ist es vorbei mit relaxen, die Probleme sind wieder allgegenwärtig, der Stress hat jede wieder und manches ist noch schlimmer als vor dem Urlaub.

Bei den vier Mädels handelt es sich um:
Die alleinerziehende Alice eines Teenagermädchens,
Éva, die sich nichts sehnlicher wünscht als ein Kind,
Lucie, glückliche Ehefrau und Mama von drei Mädels,
Mathilde, die es am schlimmsten erwischt mit ihren zwei kleinen Jungs.

Sie alle haben ihre Probleme mit dem Job, dem Partner, den Babysittern, ihrer Gewichtszunahme und was es sonst noch alles gibt.
Am schlimmsten sind allerdings die Probleme mit den Männern, die meist nicht gut ausgehen…
Doch jede meistert ihr Leben trotz aller Widrigkeiten ziemlich gut.
Durch Zeitsprünge erstreckt sich der Roman über eine längere Zeit, in der so einiges passiert und einige Veränderungen geschehen.

Bei den französischen Künstlern, sei es Musiker, Schauspieler/Regisseur oder Autor, bin ich immer etwas skeptisch und habe schnell Vorurteile, da ich schon öfters enttäuscht wurde.
Doch dieser Roman ist frisch, witzig, ab und an traurig zugleich, erwärmte mein Herz und ließ mich bei den Mädels und ihrem Leben hoffen, dass sie immer die richtigen Entscheidungen treffen.
Die Autorin hat ein super Gespür, wie sie ihre Protagonistinnen abwechselnd führen muss um michr damit richtig gut zu fesseln.

Ich hatte das Ebook in wenigen Tagen gelesen und mein Fazit lautet: Es ist ein toller und amüsanter Roman!
Ich kann „Fast perfekte Heldinnen“ nur empfehlen und von mir erhält diese Geschichte vier von fünf Sternen.

Bewertung: 4 Sterne

Autorenportrait:

Es gibt auf deutsch leider keine Informationen über die Autorin, nicht einmal beim Verlag.

16.01.2017

Titel: Mord im Gurkenbeet
Autor: Bradley, Alan
Originaltitel: The Sweetness at the Bottom of the Pie
Verlag: Blanvalet Verlag
Erschienen: 20. September 2010
ISBN-10: 3442376246
ISBN-13: 9783442376247
Seitenzahl: 379
Einband: Taschenbuch
Serie: Flavia de Luce I
Preis: 8,99€
© Randomhouse Blanvalet

Inhalt:

Die junge Flavia de Luce staunt nicht schlecht, als sie im ersten Morgenlicht das Opfer eines Giftmordes in ihrem Gurkenbeet entdeckt! Da jeder ihren Vater, den sanftmütigen Colonel de Luce, für den Mörder zu halten scheint, nimmt die naseweise Flavia persönlich die Ermittlungen auf. Hartnäckig folgt sie jeder noch so abwegigen Spur – bis sie einsehen muss, dass ihr Vater tatsächlich ein dunkles Geheimnis hütet. Und so befürchtet Flavia schließlich, dass sie vielleicht eine zu gute Detektivin ist …

Quelle: Randomhouse Blanvalet

Meine Meinung:

Englischer Humor + Krimi pur!

Ich habe mir diesen Roman zugelegt, weil mich die Protagonistin neugierig machte.
Zwar komme ich mit dem schwarzen englischen Humor nicht immer so klar, aber ich wollte wissen, wie ein junges Mädchen ihrem verdächtigen Vater helfen möchte.

Flavia de Luce ist frech und scheint ziemlich intelligent zu sein. Ihr Interesse an Chemie für eine 11jährige ist äußerst selten, aber phänomenal!
Und neugierig ist sie ja auch überhaupt nicht 😉

Flavias Vater wird verhaftet, nachdem die Polizei herausfindet, das der Ermordete in dem Gurkenbeet hinter de Luces Haus ein alter Klassenkamerad von Mr. de Luce ist. Natürlich zieht die Polizei dadurch ihre Schlüsse und handelt entsprechend.
Flavia möchte ihrem Vater helfen, und beginnt ihre eigene Recherche.

Wie sie an eine Sache herangeht, ist typisch kindlich und doch teilweise klug durchdacht. So findet sie Kleinigkeiten heraus, die der Polizei entgehen, oder diese nicht für wichtig erachten. Diese erfährt sie teils an Stellen, da würden die Ermittler gar nicht suchen.
Alles aus einem kindlichen Blickwinkel, mit anderen Möglichkeiten, mit weiteren „unauffälligen“ Details. Dadurch ist sie meist immer auf demselben Stand, wie die Polizei mit der Leiche und ihren Beweismitteln.
Doch je tiefer Flavia in die gemeinsame Vergangenheit von ihrem Vater und dem Ermordeten eintaucht, umso mehr fragt sie sich, ob sie überhaupt eine Hilfe ist oder ob sie für ihren Vater nur noch alles schlimmer macht…

Ab und an gibt es zwischen Flavia und ihren Schwestern auch humorvolle Szenen, die das Drama um ihren Vater wohl etwas auflockern sollen.
Bei mir hilft es, ich konnte schmunzeln und fühlte mich danach immer nicht mehr ganz so befangen.

Fazit:

Der Krimi war wirklich mal was total anderes. Eine 11jährige, die sich mit Chemie auskennt, eine Giftmischerin ist und trotz zweier Schwestern eher Einzelgängerin ist, ist wirklich einmalig! 🙂
Der Roman bekommt von mir vier von fünf Sterne. Der zweite Band ist mittlerweile schon im SuB.

Bewertung: 54 Sterne

Flavia de Luce:

1. Mord im Gurkenbeet
2. Mord ist kein Kinderspiel
3. Halunken, Tod & Teufel
4. Vorhang auf für eine Leiche
5. Schlussakkord für einen Mord
6. Tote Vögel singen nicht
7. Eine Leiche wirbelt Staub auf

Autorenportrait:

Alan Bradley wurde 1938 geboren und ist in Cobourg in der kanadischen Provinz Ontario aufgewachsen. Nach einer Karriere als Elektrotechniker, die schließlich in der Position des Direktors für Fernsehtechnik am Zentrum für Neue Medien der Universität von Saskatchewan in Saskatoon gipfelte, hat Alan Bradley sich 1994 aus dem aktiven Berufsleben zurückgezogen, um sich nur noch dem Schreiben zu widmen. »Mord im Gurkenbeet« ist sein erster Roman und der in England, USA und Kanada bereits viel umjubelte Auftakt zur Serie um die außergewöhnliche Detektivin Flavia de Luce. Alan Bradley lebt zusammen mit seiner Frau auf Malta. Randomhouse Blanvalet

Titel: Das erste Buch der Träume
Autor: Gier, Kerstin
Verlag: Fischer E-Books
Erschienen: 20. Juni 2013
ASIN: B00BUZT7WQ
Seitenzahl: 256
Einband: eBook
Serie: Silber-Trilogie I
Empfohlenes Alter: ab 14 Jahre
Preis: 16,99 €
© Fischerverlage

Inhalt:

Geheimnisvolle Türen mit Eidechsenknäufen, sprechende Steinfiguren und ein wildgewordenes Kindermädchen mit einem Beil … Liv Silbers Träume sind in der letzten Zeit ziemlich unheimlich. Besonders einer von ihnen beschäftigt sie sehr. In diesem Traum war sie auf einem Friedhof, bei Nacht, und hat vier Jungs bei einem düsteren magischen Ritual beobachtet.
Zumindest die Jungs stellen aber eine ganz reale Verbindung zu Livs Leben dar, denn Grayson und seine drei besten Freunde gibt es wirklich. Seit kurzem geht Liv auf dieselbe Schule wie die vier. Eigentlich sind sie ganz nett.
Wirklich unheimlich – noch viel unheimlicher als jeder Friedhof bei Nacht – ist jedoch, dass die Jungs Dinge über sie wissen, die sie tagsüber nie preisgegeben hat – wohl aber im Traum. Kann das wirklich sein? Wie sie das hinbekommen, ist ihr absolut rätselhaft, aber einem guten Rätsel konnte Liv noch nie widerstehen …

Quelle: Fischerverlage

Meine Meinung:

Traum oder Realität?
Dieses Buch war ein Geschenk, was nicht auf meiner Wunschliste stand.
Aber da ich Jugendbüchern gegenüber ziemlich offen bin, war ich natürlich auch gespannt, was mich erwartet.

Olivia und ihre Schwester Mia kamen schon in der ganzen Welt herum. Sie sind in den verschiedensten Ländern zur Schule gegangen, da ihre Eltern entsprechende Berufe haben.
Nun möchte Livs Mutter sesshaft werden, denn die Eltern haben sich vor einiger Zeit getrennt, und die Mädels sollen bei ihrer Mutter leben.
Olivias Mutter hat jemand Neues kennengelernt, der in London lebt. Schnell wird klar, dass es ernst ist zwischen den beiden und schon wird davon gesprochen, zusammen zu ziehen. Doch der neue Lebenspartner hat ebenfalls Kinder…

Kaum in London angekommen, träumt Olivia einen seltsamen Traum von vier unbekannten Jungs, an einem Ort, wo sie noch nie war, und einem Ritual, an so etwas sie niemals glauben würde.
Da selbst ihr das zu viel Zufall auf einmal ist, versucht sie, zu begreifen, was genau diesen Traum ausgelöst haben könnte und was hinter dem Traum steckt.
Und prompt begegnet sie diesen vier unbekannten Jungs in echt…

Ich kam mit Liv gleich klar. Sie hat eine tolle, leicht zynische Ader, die mir gefällt.
Sie ist sehr realistisch, findet für alles eine Lösung und gewisse Situationen zieht sie in ihrem Kopf so ins Lächerliche, dass ich nur noch lachen konnte.
Die Autorin schaffte es, trotz meiner anfänglich kritischen Einstellung, mich immer mehr in ihren Bann zu ziehen, sodass ich zum Ende hin nicht abgeneigt bin, an der Trilogie dranzubleiben.
Ihr Schreibstil ist flüssig und der Roman ließ sich wie einen Jugendroman lesen.

Das Cover ist seltsam-schön. Der Hintergrund ist schwarz, im Vordergrund wirkt es verspielt und verschnörkelt. Die wichtigsten Aspekte sind auf dem Cover abgebildet, wie z.B. die Tür zu Olivias Träumen, und eine Eidechse, die diese Tür bewacht.
Wenn Liv träumt, werden diese Szenen kursiv dargestellt.

Fazit:
Nach anfänglichen Schwierigkeiten packte mich der Jugendroman doch noch. Ich vergebe vier von fünf Sternen und bin dem zweiten Teil nicht abgeneigt.

Bewertung: 4 Sterne

Silber-Trilogie:
1. Das erste Buch der Träume
2. Das zweite Buch der Träume
3. Das dritte Buch der Träume

Autorenportrait:

Kerstin Gier ist Bestsellerautorin und schreibt überaus erfolgreiche Bücher für Jugendliche und Erwachsene. Ihre Leser lieben die Romane besonders für ihren einmaligen Witz, ihren unvergleichlichen Erzählton und ihre perfekte Mischung aus Humor, Romantik und Spannung. Die Autorin lebt mit ihrer Familie und zwei Katzen in der Nähe von Köln. Fischerverlage

Titel: Guter Bulle, böser Bulle
Autor: Konrath, J.A.
Originaltitel: Bloody Mary
Verlag: AmazonCrossing
Erschienen: 26. August 2014
ASIN: B00KN1AHM2
Einband: eBook
Serie: Jack Daniels II
Preis: 4,99€

Inhalt:

Man nehme eine taffe, aber verwundbare Polizistin aus Chicago und füge eine hyperaktive Katze, eine gesundheitlich angeschlagene Mutter, einen eifersüchtigen Freund, einen schwierigen Ex-Mann und einen Kollegen in den Fängen einer Midlife-Crisis hinzu.
Man mische diese Zutaten mit einem Psychopathen, der abgetrennte Körperteile in der Stadt verstreut, und würze das Ganze zu gleichen Teilen mit einer Prise Humor und einem Schuss Spannung, und fertig ist »Guter Bulle, böser Bulle« – der zweite Band in der witzigen und gleichzeitig furchterregenden Welt von Lieutenant Jacqueline »Jack« Daniels.
Begleiten Sie Jack bei ihren Abenteuern, während sie mit den Herausforderungen eines chaotischen und aus der Spur geratenen Privatlebens kämpft und gleichzeitig einen der gefährlichsten Serienmörder der jüngsten Zeit aufspüren und hinter Schloss und Riegel bringen will – einen Mörder, für den es erst richtig losgeht, wenn man ihn erwischt hat …
Amazon

Meine Meinung:
Kriegst du mich, krieg ich dich?!

Ein Serienkiller treibt sein Unwesen in Jacks Heimatmetropole, der es auf Callgirls abgesehen hat. Nachdem ich auch einmal seine Sicht las, war mir klar, wieso.
Die leitenden Ermittler Jack Daniels und Herb Benedict tappten erst einmal lange im Dunkeln. Während sie im Trüben fischten, brachte der Täter Jack durch Kleinigkeiten in Bedrängnis.
Interessant war, von beinahe Anfang an ist klar, wer der Täter ist.
Dadurch entstand allerdings ein heftiges Katz- und Mausspiel der extremen Art. Wie sie sich zum Ende hin gegenseitig umkreisen, lest am besten selbst.

Auf alle Fälle wurde es immer spannender, und als Jack und ihre Kollegen dachten, sie hätten ihn an seinen Eiern, tja, ab da wurde es ein Wettlauf gegen die Zeit. Dazu sprach der Täter noch eine Drohung aus, die Daniels das Blut in den Adern gefrieren lies…

Neben ihrem Beruf gestaltet sich Jacks Privatleben zu einem Tohuwabohu.
Die Katze eines Opfers, die von Jack aufgenommen wurde, hat es Faustdick hinter den Ohren und ich musste wegen ihr des Öfteren lachen.
Und dann gibt es da noch ihre Mutter, der es aus heiterem Himmel einfällt, die Pläne ihrer Tochter zu durchkreuzen, im Schlepptau einen Berg von Ärger!
Doch trotz der teils prekären Situationen fand ich es schön, dass in diesem Band Jacks Privatleben etwas mehr Aufmerksamkeit bekam und in den Vordergrund rückte und somit einen beachtlichen Platz im Buch erhielt. Denn da ging es auch ziemlich turbulent zu, was sehr abwechslungsreich war zu dem beängstigenden Chaos, das der Killer immer mehr anstellte…

Als schöne Nebensächlichkeit, was mir sofort auffiel, war das Fehlen des ständig kauenden Herb. Er aß immer noch viel, aber es wurde nicht mehr so zelebriert wie im ersten Band. Das war für mich eine Wohltat.
Dafür ging mir Daniels‘ Mutter gehörig auf den Zeiger. Diese musste ja unbedingt ihren Willen durchsetzen…
Und Herb macht gleichzeitig eine Midlife-Crisis durch, die mir überhaupt nicht gefiel.

Wie oben schon erwähnt, bekam ich auch diesmal wieder mit, was der Täter zwischendurch trieb, und Daniels Sicht wurde in der Ich-Form dargestellt.

Fazit:

Die Abwechslung von Beruf und Privat gefiel mir an diesem Band am besten und so freue ich mich schon auf den dritten Teil!
Von mir gibt es wieder starke vier von fünf Sterne.

Bewertung: 4 Sterne

Jack Daniels:

1. Der Lebkuchenmann
2. Guter Bulle, böser Bulle
3. Die Psychopathen
4. Der Chemiker
5. Die Scharfschützen
6. Die Erzfeinde
0. Mr. K (ohne Reihenfolge)
0. Kite (ohne Reihenfolge)

Autorenportrait:

J.A. Konrath hat im Rahmen seiner Jack-Daniels-Serie acht Romane verfasst, die in keiner bestimmten Reihenfolge gelesen werden müssen, und von denen »Der Lebkuchenmann« ursprünglich zuerst erschien. In deutscher Sprache sind bisher die Titel »Mr. K« und »Kite« erschienen.
Konrath hat unter dem Pseudonym Jack Kilborn mehrere Horrorromane verfasst, darunter die Bestseller »Angst«, »Trapped: Die Insel des Dr. Plincer«, »Das Hotel« und »Draculas«. Zuletzt erschien von Jack Kilborn der Horror-Thriller »Haunted House«.
Die Verkaufszahlen von J.A. Konraths E-Books haben bereits die Millionengrenze überschritten.
Quelle: Amazon

Titel: Der Lebkuchenmann
Autor: Konrath, J.A.
Originaltitel: Whiskey Sour
Verlag: AmazonCrossing
Erschienen: Juni 2014
ASIN: B00J8UPDSC
Einband: eBook
Serie: Jack Daniels I
Preis: 4,99€

Inhalt:

Für Lieutenant Jacqueline „Jack“ Daniels fängt die Woche nicht gut an. Ihr Lebensgefährte ist mit seiner Fitnesstrainerin durchgebrannt, sie leidet unter chronischer Schlaflosigkeit, belastet ihre Kreditkarten mit Einkaufsorgien bei Shopping-Kanälen und zu allem Überfluss hinterlässt ein furchterregender Serienmörder, der sich der „Lebkuchenmann“ nennt, verstümmelte Leichen in ihrem Revier.
Jack hat alle Hände voll damit zu tun, dem FBI mit seinem unsinnigen Profiling-Computer aus dem Weg zu gehen, ihr Glück bei einer Partneragentur zu versuchen, sich mit Straßengangstern herumzuschlagen und die Annäherungsversuche eines ungehobelten Privatermittlers abzuwehren.
Als wäre das alles nicht genug, muss sie zusammen mit ihrem verfressenen Partner Herb Benedict den irren Killer schnappen, bevor dieser erneut zuschlägt … und Jack steht auf seiner Todesliste an oberster Stelle.

»Der Lebkuchenmann« ist der erste Band der erfolgreichen Serie um die Mordermittlerin Jack Daniels, ein Krimi voll schrägem Humor und atemberaubender Spannung. Quelle: Amazon

Meine Meinung:
What the fu**?

Jacqueline Daniels, von ihren Kollegen kurz Jack Daniels genannt (weil es einfach witzig klingt), muss mit ihrem Partner Herb Benedict einen Serienkiller in ihrer Heimatstadt, der Metropole Chicago jagen.
Die Arbeit wird ihnen anhand von FBI-Agenten erschwert, die sich lieber auf ihr Profiling-Programm verlassen, anstatt den Kopf einzuschalten und diesen zu benutzen.
Im Laufe der Ermittlungen wird klar, dass sich der Killer auf Jack eingeschossen hat. Zwar ermordet er weiterhin andere Frauen auf bestialische Weise, doch sein Augenmerk liegt ebenso auf der Ermittlerin und das lässt er sie immer mehr spüren.
Wie weit er dabei geht, lasst euch überraschen.

Dieser Thriller wurde aber zwischendurch immer wieder durch Dialoge oder einzelne Zitate unterbrochen, die recht lustig rüberkommen.
Ein Beispiel: „Ich nieste nachdenklich – wenn so etwas überhaupt möglich ist“.
Ich bin bei diesem Satz fast vom Sofa gefallen vor Lachen. Es ist ein trockener Humor, aber dieser half mir zumindest, mit dem Grauen des Täters klar zu kommen und das Gelesene besser verarbeiten zu können.

Abwechselnd wird aus Sicht von Jack in der Ich-Form und aus Sicht des Killers in der dritten Person der Thriller erzählt. Somit hatte ich auch zwischendurch kleine Einblicke in das Handeln des Täters und wusste, wie weit er über Jacks Arbeit informiert war.

Würden die Männer in diesem Roman etwas besser abschneiden und Jacks Partner nicht ständig irgendwas zwischen seinen Kauleisten haben, wäre mir dieser Thriller die volle Punktzahl wert. Doch durch das ständige Gefasel von Essen und Futtern wurden es leider nur vier bis fünf Sterne.
Aber ich freue mich trotzdem schon auf die Folgebände.

Bewertung: 4 Sterne

Jack Daniels:

1. Der Lebkuchenmann
2. Guter Bulle, böser Bulle
3. Die Psychopathen
4. Der Chemiker
5. Die Scharfschützen
6. Die Erzfeinde
0. Mr. K (ohne Reihenfolge)
0. Kite (ohne Reihenfolge)

Autorenportrait:

J.A. Konrath hat im Rahmen seiner Jack-Daniels-Serie acht Romane verfasst, die in keiner bestimmten Reihenfolge gelesen werden müssen, und von denen »Der Lebkuchenmann« ursprünglich zuerst erschien. In deutscher Sprache sind bisher die Titel »Mr. K« und »Kite« erschienen.
Konrath hat unter dem Pseudonym Jack Kilborn mehrere Horrorromane verfasst, darunter die Bestseller »Angst«, »Trapped: Die Insel des Dr. Plincer«, »Das Hotel« und »Draculas«. Zuletzt erschien von Jack Kilborn der Horror-Thriller »Haunted House«.
Die Verkaufszahlen von J.A. Konraths E-Books haben bereits die Millionengrenze überschritten.
Quelle: Amazon

Titel: Die Suche
Autor: Revis, Beth
Originaltitel: A Million Suns
Verlag: Dressler Verlag
Erschienen: August 2012
ISBN-10: 3791516779
ISBN-13: 9783791516776
Seitenzahl: 464
Einband: Hardcover
Serie: Godspeed-Trilogie II
Preis: 19,95 €
Empfohlenes Alter: 14 – 17 Jahre
© Dressler Verlag

Inhalt:
Spannung und Gefühl. Nicht von dieser Welt!

Die Zukunft für Amy und Junior liegt in weiter Ferne. Während ihre Gefühle füreinander stärker werden, wird die Lage auf dem Raumschiff, der „Godspeed“, immer bedrohlicher. Ohne die kontrollierende Droge Phydus handeln die Menschen an Bord nach ihrem freien Willen, was alle überfordert. Die Stimmung droht zu kippen. Auch die Technik entpuppt sich als trügerisch: Wird nur eine Gruppe Auserwählter das Ziel, die Zentauri-Erde, erreichen? Der Druck, der auf Amy und Junior lastet, wächst: Wer ist Freund, wer Feind? Und wohin führt sie ihre Liebe?

Der zweite Band der spektakulären Godspeed-Trilogie ist ein Genre-Mix aus Dystopie, Sci-Fi-Thriller und Romantik Dressler Verlag

Meine Meinung:

Werden sie es je schaffen?

Junior ist nun offiziel Ältester und muss sich entsprechend verhalten.
Amy dagegen ist immer noch Anomalität auf dem Schiff, und nirgends gern gesehn.
Dass das der Besatzung nicht passt, dürfte einleuchten.
Und so gibt es genug Probleme zu lösen, während auch mit dem Raumschiff etwas nicht stimmt…

Auch wenn in diesem 2. Teil nicht sehr viel passiert, war es doch richtig interessant zu lesen.
Ich erfuhr etwas mehr aus Juniors “Kindheit” und seiner damaligen Clique, und auch die Auswirkungen ohne die Droge Phydus waren nicht Ohne.
Nachdem die Menschen nicht mehr wie lebende Zombies waren, sondern eigenständig handeln und denken durften, nahm die Selbstmordrate zu und Streiks und Aufstände entstanden immer mehr.
Junior kam kaum dagegen an und Amy hatte ihr eigenes kleines Abenteuer nebenher zu bestehen.
Diese “Suche”, die Amy macht, ist immer mehr lebensnotwendig für alle, die auf dem Raumschiff leben, auch wenn das niemand glauben will.
Doch jemand will verhindern, das Amy auf die Lösung ihres Abenteuers, und gleichzeitig auch die Lösung für die Godspeed kommt. Und geht dafür auch über Leichen…

In diesem Band geraten die zwei Protagonisten immer wieder aneinander. Ob aus plötzlich fehlendem Respekt des anderen gegenüber, oder weil sie schlicht verschiedener Meinung sind.
Auch geht jeder fast durch den gesamten Roman seinem eigenen Weg nach. Junior muss sich nun wohl oder übel um die Sorgen des Schiffes kümmern, während Amy versteckten Hinweisen nachgeht und viel nachdenkt.
Das machte den Roman abwechslungsreicher, finde ich, als wenn sie ständig alles gemeinsam erlebt hätten. Und durch den Kontakt mit den „Bürgern“ von Godspeed, kamen Junior auch Erinnrungen an frühere Zeiten. Diese waren interessant, doch kaum für die Geschichte von Belang.
Ich mag solche Rückblicke eigentlich nur, wenn diese aktuellen Geschehnissen helfen. Doch da Juniors Gedanken nie allzu lange dauerten, fand ich es nicht sonderlich schlimm.
Dass es zwischendurch einen Toten gibt, verbindet die beiden Jugendlichen jedoch immer wieder, denn für beide sind diese Morde von Bedeutung.
Sie sollen eine Warnung sein!

Der Roman fesselte mich zwar nie wirklich, doch alle paar Tage griff ich doch danach, um zu erfahren, wie es weitergeht. Und das muss man der Autorin lassen. Gut gemacht!

Nun bin ich schon sehr gespannt auf den Finalen Teil, und hoffe, er ist ein krönender Abschluss für die “Godspeed” – was ein sehr schöner Name für ein Raumschiff ist *find*
Von daher bekommt der zweite Teil dieser Trilogie vier von fünf Sterne.

Bewertung: 4 Sterne

Godspeed-Trilogie:

1. Die Reise beginnt
2. Die Suche
3. Die Ankunft

Autorenportrait:

Beth Revis, geboren und aufgewachsen in den Ausläufern der Appalachen in North Carolina/USA, schrieb schon während der Schule lieber Kurzgeschichten, statt dem Unterricht zu folgen. Diese Gewohnheit behielt sie auch an der Universität bei – aus ihren Kurzgeschichten waren mitlerweile halbe Romane geworden. Nach ihrem Abschluss an der NC State University in Englischer Literatur wurde Beth Revis Lehrerin. Da sie es auch weiterhin nicht lassen konnte, Geschichten zu schreiben, statt Essays zu korrigieren und Unterrichtspläne zu erstellen, hat sie sich inzwischen ganz dem Schreiben gewidmet. Beth Revis lebt mit ihrem Ehemann und einem Hund im ländlichen North Carolina/USA. „Godspeed – Die Reise beginnt“ ist ihr Debütroman und der Auftakt einer Trilogie.

Dressler Verlag

Titel: Göttlich verloren
Autor: Angelini, Josephine
Originaltitel: Persephone’s Garden / Dreamless
Verlag: Dressler Verlag
Erschienen: 1. Mai 2012
ASIN: B00AF3REME
Seitenzahl: 512
Einband: eBook
Serie: Göttlich-Trilogie II
Preis: 9,99 €
Empfohlenes Alter: 14 – 17 Jahre
© Dressler Verlag

Inhalt:

Helen muss die Hölle gleich zweifach durchstehen: Nachts schlägt sie sich durch die Unterwelt, noch schlimmer quält sie tags, dass Lucas und sie sich unmöglich lieben dürfen. In der Unterwelt trifft Helen auf Orion. Je mehr Zeit die beiden miteinander verbringen, umso näher kommen sie sich. Dann geschieht etwas völlig Unerwartetes, das ausgerechnet Orion und Lucas zum Zusammenhalten zwingt: Die vier Häuser Scion werden vereint und ein neuer Trojanischer Krieg scheint unausweichlich!
Eine packende Saga um eine Liebe, die nicht sein darf!
Nach Band eins »Göttlich verdammt« wurde der zweite Band der grandiosen „Göttlich“-Trilogie schon sehnlichst erwartet.

Dressler Verlag

Meine Meinung:

Ihr Todesurteil?!

Über Helen wurde eine Prophezeiung ausgesprochen, in der sie diejenige ist, die die Furien tötet, welche dafür sorgen, dass es zwischen den verschiedenen Häusern der Scion immer Mord und Totschlag gibt.
Die Furien hetzen selbst Familienangehörige aufeinander, wenn es ihnen beliebt. Und damit endlich Frieden herrscht, müssen diese sterben.
So der Plan.
Die Umsetzung ist um einiges schwieriger. Denn um an die Furien heranzukommen, muss Helen in die Unterwelt eintauchen. Dies geschieht jedes Mal, wenn sie sich schlafen legt. In ihrem Träumen, die dann real werden…
Helen beißt sich durch, gelangt endlich an gewisse Orte, die sie zum Ziel führen sollten, doch plötzlich kann sie nicht mehr träumen. Ihr Todesurteil!

In der Zwischenzeit ist ein kleinerer Gott in ihrer Heimatstadt zugange und hetzt die Menschen gegeneinander auf und möchte so alle dort lebenden Scions von etwas bestimmtem ablenken…
Doch nicht genug, auch bei der Familie Delos gibt es Unruhe, nicht zuletzt durch Lucas und sein plötzlicher Wandel zu etwas Undefinierbarem.

Helen tut mir so unendlich leid.
Im Grunde führt sie momentan ein Doppelleben und mit niemandem kann sie sich darüber austauschen. Nicht einmal mit ihrer besten Freundin kann sie reden, da diese nur noch Augen für einen Kerl hat…
Es ist irgendwie alles etwas verwirrend, da um Helen herum zu viel auf einmal passiert und sie wirklich NIE zur Ruhe kommt.
Mit Helen litt ich mit, alle anderen um sie herum verstand ich nicht immer…

Anfangs kam ich mit dem Roman nicht ganz klar. Das lag vermutlich daran, dass ich den ersten Teil vor längerer Zeit gelesen hatte und zum anderen an einer veränderten Schreibform. Denn die Phasen, die Helen in der Unterwelt verbrachte, waren kursiv und lasen sich zumindest für mich immer staubtrocken… Ich weiß, dass diese Phasen für diesen Roman sehr wichtig waren, doch mich nervten sie mit der Zeit immer mehr, da sich dort lange Zeit einfach nichts tat.
Erst als sie Beistand bekam, wurden diese Phasen für mich etwas erträglicher.

Das Ende mit dem Cliffhanger war leider ebenfalls nicht gerade der Bourner. Die Story hört plötzlich auf, ohne irgendwelche Hinweise wie es weitergeht, und in einem Moment, wo ich es am allerwenigsten erwartet hätte. Das gefiel mir leider überhaupt nicht.
Für meinen Geschmack kommt der zweite Teil nicht an den ersten ran, weswegen es von mir nur vier von fünf Sterne gibt.

Bewertung: 4 Sterne

Göttlich-Trilogie:

1. Göttlich verdammt
2. Göttlich verloren
3. Göttlich verliebt

Autorenportrait:

Josephine Angelini wurde in Massachusetts/ USA geboren. Sie studierte Angewandte Theaterwissenschaft an der Tisch School of the Arts, New York University. Dabei interessierten sie besonders die tragischen Helden der griechischen Mythologie. Josephine Angelini lebt mit ihrem Ehemann, einem Drehbuchautor, und drei Katzen in Los Angeles. Website goettlich-trilogie.de

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Buch des Monats

Februar '17

  

  

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