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Tikvas Schmökertruhe gibt es seit:

Schmöker-Tagebuch

Hier bin ich leider erst auf S. 161.
Anya wurde wg Bagatelldelikten wieder nach Liberty Island gebracht, und entkam dort nur knapp einem Mordanschlag. Ich bin fassungslos!
Also ich hab Charles Delacroix in Verdacht. Ihn schätze ich langsam so ein, dass er quch über Leichen geht, bis er hat was er will… :cry:

Nun ist Anya auf der Flucht und geht nach Mexico. Ich bin ja swhe gespannt, wie die Familie Bitter sie aufnehmen wird :D

Es tut mir leid, aber dieses Buch habe ich heute abgebrochen…
Ich wurde mit den Protas nich warm, fand in die Geschichte nicht rein und allgemein fand ichs nicht sonderlich interessant.

was hier gleich zu anfang passiert, kann ich kaum in worte fassen…
es werden total vernachlässigte tiere auf einem grundstück gefunden, zu hunderten!!!
hasen, wellensittiche, hunde, pferde und zum schluss selbst noch reptilien…
und zwischen schlangen, spinnen und echsen wird eine leiche entdeckt.

als ich die ersten beiden kapitel gelesen habe, wars glaub verständlich, dass ich das buch erstmal zur seite legen musste.
ich konnte nicht mehr weiterlesen, da ich selbst tierhalterin bin und mich das fürs erste ziemlich schockiert hat.

aber interessant ist es schon, da ich vor ein paar monaten eine tierschutzsendung im fernsehn gesehn hab, wo es genau um so etwas ging: animal hoarding :(
der mensch ist einfach nur grausam! :(

mal schaun, wann ich das gelesene genug verdaut habe, um weiterlesen zu können… :(

nach den ersten 90 seiten hab ich nun ein wenig die vorstellung, um was es nun genau geht. davor wurden mir verschiedene handlungsstränge geschildert, mit denen ich noch nicht wirklich was anfangen konnte. nun bin ich etwas schlauer und hoffe darauf, dass mich dieses buch noch richtig fesseln wird ;)

Puh, mittlerweile ist einiges passiert.
Aber ich versuchs der Reihe nach zu schildern, ohne hoffentlich zu sehr ins Detail zu gehen.
Über Helen wurde ja eine Prophezeiung ausgesprochen, in der sie diejenige ist, die die Furien tötet, welche dafür sorgen, dass es zwischen den verschiedenen Häusern der Scion immer Mord und Totschlag gibt. Die Furien hetzen selbst Familienangehörige aufeinander auf, wenn es ihnen beliebt.
Und damit endlich Frieden herrscht, müssen sie sterben.
So der Plan.
Die Umsetzung ist um einiges schwieriger. Denn um an die Furien heranzukommen, muss Helen in die Unterwelt eintauchen. Dies geschieht jedesmal, wenn sie sich schlafen legt. In ihrem Träumen, die dann real werden, was beim Aufwachen auch ihre Kleidungsstücke zeigen…
Dort trifft sie einen anderen Scion, der ihr aus bestimmten Gründen helfen will.
Ob er das jedoch auch tut und ob sie zu den Furien gelangen, verate ich jetzt nicht ;)
Doch gerade durch die Furien wird alles immer komplizierter, denn diese haben Einfluss auf eigentlich alles!
Helen beißt sich durch, gelangt endlich an gewisse Orte, die sie zum Ziel führen sollten.

Doch plötzlich kann sie nicht mehr träumen. Ihr Todesurteil!

Vorsicht, Spoiler!

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