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Tikvas Schmökertruhe gibt es seit:

~ Von Anfang bis Ende ~

Titel: Ladykiller
Autor: Apodaca, Jennifer
Originaltitel: The Sex on the Beach Book Club
Übersetzer: Splinter, Helmut
Verlag: Goldmann
Erschienen: 7. April 2008
ISBN-10: 3442466350
ISBN-13: 9783442466351
Seitenzahl: 379
Einband: Taschenbuch
Preis: ??? €
Cover © Goldmann Verlag

Inhalt:

Privatdetektivin Holly Hillbay hat ihren stressigen Polizistenjob an den Nagel gehängt, um im idyllischen kalifornischen Badeort Goleta ein ruhigeres Leben zu führen. Alles was sie möchte, ist Strand, Meer und einen eisgekühlten Ladykiller (den Drink).
Doch als sie ihren ersten Auftrag erhält, ist es mit der Ruhe vorbei. Ein Mann verdächtigt seine Frau, ihn zu betrügen. Holly findet schnell heraus, wer der Liebhaber ist: Cullen, ein ausgekochter Ladykiller (nicht der Drink). Doch als sie denkt, ihre Mission sei erfüllt, wird Cullen ermordet aufgefunden …
Quelle: Goldmann Verlag

Meine Meinung:

Schon in den ersten paar Seiten wird man in Holly Hillbays Berufsleben eingeführt. Sie ist Privatdetektivin und soll im aktuellen Fall eine Frau ausspionieren, die angeblich fremd geht.
Kurze Zeit später trifft sie auf den zweiten Protagonisten Wes Brockman.
Die Vorstellung der Charaktere erstreckt sich über das ganze Buch. Holly, sowie Wes tragen ein Geheimnis mit sich herum, dass sie auf keinen Fall preis geben möchten.
Dadurch gewinnt das Buch auch langsam an Spannung, die zwar gemächlich, aber in einer Tour steigt.

Da es sich bei dem Buch (höchstwahrscheinlich) um einen Ladykrimi handelt, darf der romantisch-erotische Teil nicht fehlen. Dieser Teil wird meiner Meinung nach gut in die Handlung eingebaut. Ich denke, dass sich manche Frau an diesen eingebauten Szenen erfreuen wird.
Allerdings ist dadurch bald (übertrieben gesagt) auf jeder zweiten Seite das Wörtchen Sex zu lesen. Ob nun bei ihrem Fall als Privatdetektiven oder in ihrem privaten Umfeld.

Was mir auch aufgefallen ist, so wird das Wörtchen “beißen” oder “um sich beißen” immer benutzt, wenn Holly sich verängstigt, unsicher oder in die Enge getrieben fühlt.
Ein interessanter Ausdruck, den ich bis dato noch nicht kannte. Anfangs hatte ich damit Schwierigkeiten, da ich nicht richtig begriff, was es mit dem Beißen auf sich hat. Erst mit der Zeit kam ich dahinter.
In unserer Gegend nennt man das “Giftpfeile verschießen”.

Die Schreibweise ist recht einfach und sehr locker, so dass ich dem Geschriebenen gut folgen konnte.
Das Buch ist im Erzählstil geschrieben und es wird größtenteils aus Hollys Sicht erzählt.
Was es mit dem Titel des Buches auf sich hatte, das bekam man erst mit der Zeit und mit gewissen Aktivitäten heraus. Wirklich gut gemacht!

Fazit:

Man kann sich einfach von der Geschichte treiben lassen, oder miträtseln.
Ich habe mich größtenteils treiben lassen und nur am Ende richtig mitgefiebert.
Kann das Buch nur empfehlen!
Von mir bekommt es fünf von fünf Sternen.

Bewertung: 5 Sterne

Autorenportrait:

Jennifer Apodaca lebt mit ihrem Mann und drei Söhnen in Südkalifornien. Aus einer Laune heraus schrieb sie ihren ersten Roman “Herzattacken” und schickte das Manuskript ohne große Ambitionen an einen Verlag. Dieser war von dem Debüt so begeistert, dass er die Autorin bat, eine Serie um Samantha Shaw, die smarte Detektivin wider Willen, zu schreiben. Quelle: Goldmann Verlag

6.6.2009

Titel: Die Chemie des Todes
Autor: Beckett, Simon
Originaltitel: The Chemistry of Death
Übersetzer: Hesse, Andree
Verlag: Rowohlt
Erschienen: 17. Februar 2006
ISBN-10: 3499241978
ISBN-13: 9783805208116
Seitenzahl: 430
Einband: Taschenbuch
Serie: Rechtsmediziner David Hunter I
Preis: 9,99 €
Cover © Rowohlt Verlag

Inhalt:

David Hunter war der beste forensische Anthropologe Englands, bis ein tragischere Unfall sein Leben für immer veränderte. Aber der Tod lässt David einfach keinen Frieden … Quelle: Rowohlt

Meine Meinung:

Dieses Buch ist mein erstes der Art, in der die Ermittlungsmethode aus Sicht eines forensischen Anthropologen stattfindet. Bis dato kannte ich diese Methode nur aus Fernsehserien wie “CSI – den Tätern auf der Spur” oder “Bones”.
Es war mal was ganz anderes und ich muss sagen, es gefällt mir!
Dadurch erinnerte mich Dr. Hunter aber wahnsinnig an Grissom von CSI, für den ich etwas schwärme. Ich kann zwar mit Insekten nichts anfangen, aber ich finde das Wissen darüber, wenn sie Leichen untersuchen, irgendwie sexy ^^

Auch die Art, wie Dr. Hunter immer wieder erzählt, das er gewisse Situationen in kommender Zukunft bereuen wird, oder das sich demnächst etwas ändert, anhand seiner Entscheidungen, kannte ich bis dato noch nicht. Es ist aber interessant und so wird man auch immer neugieriger, was diese Aussagen denn nun zu bedeuten haben.
Auch das Privatleben von Dr. Hunter kommt immer wieder vor und die “Beziehung” zu Jenny ist nett beschrieben. Ich zumindest konnte richtig merken, dass Hunters Geist was anderes will als seine Sprache oder sein Köper.

Zum ersten Mal, dass ich ein Buch in der Ichform eines Mannes lesen durfte. Wobei man da gleich mitbekommt, dass Männer tatsächlich viel weniger emotional sind als Frauen. Zumindest wirkte das hier in diesem Fall so auf mich.
Trotz der kurz gewöhnungsbedürftigen Ichform aus Sicht eines Mannes, lässt sich das Buch flüssig lesen.

Sehr wenige Male wird aus der Sicht des Opfers geschrieben. Allerdings erfährt man dadurch nichts von dem Täter.
Den Protagonisten selbst darf man sich vorstellen, wie man möchte. Er wird vom Aussehen nicht beschrieben und mit seinen Charaktereigenschaften hält er ebenfalls hinter dem Berg. Ansonsten erfährt man im Laufe des Buches, wieso er da ist, wo er gelandet ist und was es damit auf sich hat.

Schon am Anfang darf man gleich in seine “Arbeit” mit einsteigen und so ist man gleich im Geschehen dabei. Langsam, aber stetig baut sich eine Spannung auf, die am Ende zu einem richtigen Höhepunkt kommt.

Mit was ich etwas Probleme hatte, war der Wechsel zwischen zwei Standorten, die von einem Satz auf den nächsten wechselten, ohne Vorankündigung. Das war etwas gewöhnungsbedürftig.
Fazit:

Eine neue Erfahrung und ich werde diesem Doktor treu bleiben. Somit gibt es vier von fünf Sternen, mit steigender Tendenz.

Bewertung: 4 Sterne

Rechtsmediziner David Hunter-Reihe:

1. Die Chemie des Todes
2. Kalte Asche
3. Leichenblässe
4. Verwesung

Autorenportrait:

Simon Beckett arbeitete als Hausmeister, Lehrer und Schlagzeuger, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete. Als Journalist hatte er Einblick in die Polizeiarbeit. Dieses Wissen verarbeitet er in seinen Romanen. Seine ersten beiden Thriller um den forensischen Anthropologen Dr. David Hunter DIE CHEMIE DES TODES und KALTE ASCHE standen monatelang auf Platz 1 der Taschenbuch-Bestsellerliste. Für diese Bücher hat er auf der „Body Farm“ in Tenessee recherchiert. Simon Beckett ist verheiratet und lebt in Sheffield. Quelle: Rowohlt

20.7.2009

Heute brauchte ich mal eine Ablenkung von Fantasy und History ;)
Die Serie um den Detective Mike Bennett lese ich im Zusammenhang einer Challenge in einem Bücherforum. In der Challenge muss ich in diesem Jahr vier Bände einer Serie lesen, die ich erst dieses Jahr begonnen habe.
Das Geiseldrama nimmt mich allerdings nicht so sehr mit wie Mikes Privatleben. Seine Kinder, seine Frau, sein Vater und das Aupair-Mädchen, all das ist irgendwie viel interessanter :D
Der Prota wird ganz anders ins Licht gerückt wie Alex Cross. Wobei auch er mehrere Kinder hat, was ich auch toll finde.
Na mal sehn, was die Serie noch alles zu bieten hat ;)
Die anderen Bücher muss ich erst noch kaufen *g*

Dieses Jahr (2014) versuche ich auf folgende Zahl zu kommen: 25

Januar: 3
Februar:
März:

 

Zwischenstand 1. Quartal:

 

April:
Mai:
Juni:

 

Zwischenstand 2. Quartal:

 

Juli:
August:
September:

 

Zwischenstand 3. Quartal:

 

Oktober:
November:
Dezember:

 

Zwischenstand 4. Quartal:

 

Gesamtanzahl gelesener Bücher 2014:

Dieses Jahr (2014) versuche ich auf folgende Zahl zu kommen: 10.000

Januar: 1.014
Februar:
März:

 

Zwischenstand 1. Quartal:

 

April:
Mai:
Juni:

 

Zwischenstand 2. Quartal:

 

Juli:
August:
September:

 

Zwischenstand 3. Quartal:

 

Oktober:
November:
Dezember:

 

Zwischenstand 4. Quartal:

 

Gesamtanzahl gelesener Seiten 2014:

Buch des Monats

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